Islamunterricht in Niedersachsen möglich

In Niedersachsen haben sich mehrere islamische Landesverbände geeinigt, für den Islamunterricht geschlossen zu handeln. So wurde zwischen DITIB und Vertretern der restlichen islamischen Organisationen „Schura“ ein gemeinsamer Beirat gebildet, der von der Landesregierung als offizielle Ansprechpartner anerkannt ist. Der Kultusminister des Landes, Bernd Althusmann, kündigte gleichzeitig an, dass das größte Problem, den islamischen Religionsunterricht als ordentliches Unterrichtsfach einzuführen, gelöst sei.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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