Wie in einem Film: Raub durch aufgeschnittene Decke!

Foto: Timo Beurich / B.Z.

Foto: Timo Beurich / B.Z.

Der Hatay Juwelier von dem 66-jährigen Abdulahat Bandir in der Hauptstadt Berlin wurde in einer spektakulären Aktion ausgeraubt. Die Diebe stiegen durch die Fenster in die Büroräume über dem Juwelier ein, die seit drei Monaten leer stehen. Mit einem Betonschneider haben sie einen 80cm großen Loch in die 20cm dicke Decke des Juweliers geschnitten, durch das sie in den Laden gestiegen sind. Die Räuber schafften es mit Gold- und Silberschmuck zu verschwinden.

Eimerweise Wasser geschleppt.

Die Diebe raubten den Juwelier, der sich in der Potsdamer Straße in Schöneberg befindet, am Sonntagabend gegen ca. 22:00 Uhr aus und wurde von Zeugen dabei gesehen. Die Polizei erklärte, dass die Diebe es geschafft haben vom Tatort zu verschwinden bevor die Sicherheitskräfte dort waren. Die Ermittler gehen von vier Tätern aus, die vor dem Raub eimerweise Wasser zum Tatort geschleppt haben, um den Betonschneider vor dem Überhitzen zu schützen. h

Der Juwelier unter Schock

Der Juwelier Bandir erklärte: „Ich bin überrascht, wie sie das geschafft haben“. Bandir wurde letztes Jahr bereits zwei mal ausgeraubt und die Täter sind immer noch auf freiem Fuß. In den letzten Monaten sind in Deutschland zunehmend mehr türkische Juweliere ausgeraubt worden. Nach diversen Überfällen haben Kölner Juweliere beschlossen sich zusammenzutun und einen Verein zum Schutz gegen Raubtaten einen Verein zu gründen.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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