Immer mehr Migranten im Sumpf der Spielsucht

In Deutschland fallen immer mehr Männer mit Migrationshintergrund in den Sumpf der Spielsucht. Allein in Berlin gelten 34 Tausend Männer als spielsüchtig, davon 14 Tausend Migranten. Der Berliner Senat fühlt sich durch die steigenden Zahlen alarmiert und will die Regeln für die Aufstellung von Spielautomaten verschärfen. Die als einarmigen Banditen bezeichneten Spielautomaten sind schuld daran, dass viele Familien in Berlin unter der Spielsucht der Männer leiden. So will der Senat den Abstand zwischen zwei Spielhallen von 500 Meter auf ein Kilometer erhöhen. Auch die von den Spielautomaten angebotene Jackpot-Höhe soll von 500 auf 150 Euro gesenkt werden. Nach Experten-Aussagen sind in erster Linie die sogenannten Import-Bräutigame anfällig. Sozialberater Kazim Erdogan sagt: „Ein Familienvater hat insgesamt 600 Euro, die er als Harzt IV-Empfänger für die Familie bekommen hatte, innerhalb von 3 Stunden komplett verspielt. Die Frau und Kinder hatten keine Lebensmittel mehr zu Hause!“ Die Zahl der spielsüchtigen Männer in Deutschland wird auf

500 Tausend geschätzt.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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