Letzte Chance für den kleinen Alp

Für den sechsjährigen Leukämiekranken Alp Dogan konnte in Berlin trotz mehrfacher und intensiver Beteiligung der Bevölkerung keine passenden Stammzellenspender gefunden werden. So haben sich die Eltern entschlossen, den kranken Jungen in Frankfurt weiter behandeln zu lassen. Dort wurde ein Knochenmarkspender mit nur 7 Prozent Wahrscheinlichkeit gefunden. „Wir werden als Eltern auch versuchen, unser eigenes Knochenmark transplantieren zu lassen“, so Vater Erhan Dogan. In Berlin hatten unter anderem DKMS, BAK, die Neuköllner Stadtverwaltung und das türkische Generalkonsulat, zu einer Spendenaktion aufgerufen.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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