Wir lehnen Antisemitismus und Islamphobie ab!

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan hat in Belgien an Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der türkischen Migration und an der allgemeinen Beiratssitzung der TÜMSIAD (Verband der Europäischen Unternehmer e.V.) teilgenommen. Er betonte in seiner Rede, dass er gegen jede Art von Diskriminierung ist und: „In den letzten Tagen, in denen wir den 50. Jahrestag feiern, stehen wir chronischen und neu entstandenen Problemen gegenüber. Verbrechen wie Rassismus, Diskriminierung, Chancenungleichheit, Antisemitismus und Islamphobie gegen die Menschen und die Menschlichkeit sind in unserer Welt zu einem ernsthaften Gefahr geworden. Bei diesem Anlass möchte ich von diesem Pult aus betonten, dass wir jede Art von Diskriminierung, Herablassung, Regelungen gegen Chancengleichheit sowie Antisemitismus ebenso wie Islamphobie ablehnen.“

Erdoğan, der bei den offiziellen Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag des Gastarbeiterabkommens zwischen Belgien und der Türkei sprach, bedankte sich bei den Türken für ihren Beitrag zum Aufbau des Landes. Der Ministerpräsident: „Türken, die heute in vierter Generation in Belgien leben, haben nicht nur der Wirtschaft des Landes, sondern auch in der Politik, Kunst, Sport und Wissenschaft ernsthafte Beiträge geleistet. Heute ist dieser Saal der Beweis dafür. Hier sind Brüder und Schwestern, die die Sprache des Landes genauso gut sprechen wie ihre Muttersprache Türkisch, die in der Politik und Wirtschaft des Landes große Erfolge unterschrieben haben.“ Der belgische Innenminister Joelle Milquet und der Außenminister Didier Reynders sprachen ebenfalls mit lobenden Worten über die Bedeutung der Türken für ihr Land.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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