Warnung vor Rassismus und Abschottung

Der türkische Präsident Abdullah Gül hat vor einer Zunahme von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa gewarnt. Nicht zuletzt angesichts der Wirtschaftskrise seien immer mehr Regierungen versucht, eine harte Position gegenüber Einwanderern einzunehmen.

Dies verschaffe populistischen Parteien am Rande des politischen Spektrums Zulauf, sagte der konservative Politiker am Dienstag vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Strassburg. Besonders besorgniserregend sei aber, dass auch traditionelle Parteien zunehmend die populistischen Ängste vor Einwanderung für sich nutzten, sagte Gül.

Experten sind sich einig

Der türkische Staatschef warnte die europäischen Länder auch vor Abschottungsversuchen. Angesichts der in vielen Staaten alternden Bevölkerung werde Einwanderung weiterhin notwendig sein. Darin seien sich alle Experten einig.

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