Die Menschen müssen dem Wasser weichen

Heute beginnt in Anatolien Umsiedlung von 11.000 Anwohnern für umstrittenen Ilisu-Stausee. Viele Fachleute bezweifeln aber den Nutzen des Projekts.

Alle Proteste haben nichts geholfen, Warnungen wurden in den Wind geschlagen: gegen massiven Widerstand türkischer und internationaler Organisationen sowie der örtlichen Bevölkerung setzt die türkische Regierung das umstrittene Ilisu-Staudammprojekt in Südostanatolien Schritt für Schritt um.

Am heutigen Montag beginnt die Umsiedlung der Bewohner von Ilisu, jenes Ortes am Tigris, in dessen Nähe der Staudamm errichtet werden soll. Bevor Ilisu in den Fluten des künstlichen Sees versinkt, werden die Menschen in ein neues, höher gelegenes Dorf umgesiedelt – viele gegen ihren Willen.

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