Startschuss für Yunus Emre Institut

In Berlin laufen die Vorbereitungen für die Gründung des Yunus Emre Institutes auf Hochtouren. Nach der Schließung des ”Berlin Türk Evi“ (Türkisches Haus Berlin), das zur türkischen Botschaft gehörte, gibt es keine Adresse mehr für kulturelle Aktivitäten in der Hauptstadt. Diese Tatsache mache die Eröffnung des Institutes zu einer Notwendigkeit.

Lange wurde nach passenden Räumlichkeiten für das Institut gesucht, die ihre erste große Organisation veranstaltet. Die Ausstellung ”Frei und 90“ ist von globaler Bedeutung und läuft noch bis zum 29. November.

Der Institutsvorsitzende Prof. Dr. Hayati Develi erklärt, dass sie eine zivile Kulturorganisation ist, mit einem Zentrum unter dem Dach der türkischen Botschaft. Develi: „Wir werden unsere Aktivitäten mit allen Bewohnern der Städte teilen, in der wir sind. Wir sind mit München und Köln zusammen in drei Städten aktiv.“ Man wäre damit beschäftigt, die Raumfrage zu lösen, so Develi und: „Das Institut wird im Berliner Zentrum sein. Die Verhandlungen stehen kurz vor dem Abschluss. Ziel des Institutes ist es, jedem Deutschen und Türken, die das möchten, Türkisch beizubringen. In dem Kulturzentrum werden kulturelle Kurse angeboten, aber auch Ausstellungen eröffnet.“

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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