Vater Özoğuz ist stolz auf Staatsministerin!

Mustafa Orhan Özoğuz ist glücklich über die Berufung seiner Tochter Aydan zum Staatsministerin für Integration. Der Vater der stellvertretenden Bundesvorsitzende der SPD lebt allein in Moda, Istanbul und erklärt, dass er seine Tochter motiviert hat in die Politik zu gehen.

„Meine Tochter hatte nichts mit der Politik zu tun und dachte auch nicht daran in die Politik zu gehen. Während sie für die Körber Stiftung arbeitete, hat die SPD ihr vorgeschlagen sie auf ihre Hamburgliste zu setzen. Sie sagten auch, dass sie nicht gleich in die Partei eintreten muss, sondern dann, wenn sie es möchte. So haben sie Aydan in die Politik geholt. Sie hat uns nach Rat gefragt und angenommen. Ihre Mutter war dagegen, weil sie Angst vor dem politischen Leben hatte. Ich habe sie motiviert: „Mach es, dies ist eine große Erfahrung. Um das Leben kennenzulernen muss man das machen“, habe ich gesagt. Sie wurde zwei Mal hinter einander in Hamburg gewählt. Dann in Berlin. So ist sie seit fast 15 Jahren in der Politik.“

Er wird seine Tochter immer unterstützen, so Mustafa Orhan Özoğuz und sagt über ihre politische Zukunft: „Vielleicht wird sie Parteichefin, aber Deutsche würden keine Kanzlerin mit fremden Wurzeln akzeptieren.“ Dass seine Tochter Staatsministerin geworden ist, wird die Türken in Deutschland motivieren und: „Aydan sagt immer, dass Türken viele Rechte nicht nutzen können, weil sie die Sprache nicht können und deshalb in Notsituationen geraten. Aus diesem Grund hat sie immer versucht Sprachen zu lernen, jetzt als Ministerin wird sie es noch mehr versuchen.“

Die türkischstämmige Ministerin besucht ihren Vater häufig in Istanbul und hat ein sehr enges Verhältnis zu ihm.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

Leave a Reply

Your email address will not be published.