Ungewöhnliche Vorwürfe gegen Bilkay Öney

Weil sie die hohe Fernsehquote türkischer Bürger kritisiert hat, wird Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney mit dem Vorwurf konfrontiert, „Türken zu diskriminieren“. Christian Baeumler von der CDU erklärte, dass Öney den Eindruck erwecke, dass „Türken TV-Serien schauen, während die Deutschen arbeiten“. Öney hingegen weist die Vorwürfe als absurd zurück: „Sie wissen nicht, was sie wollen. Diese Anschuldigungen sind so lächerlich – die CDU ist im Grunde nur mit sich beschäftigt“. Bisher habe die CDU nicht aufgehört, ihr vorzuwerfen, dass sie „unentwegt die Türken verteidigt“ – nun sei das Gegenteil der Fall. Die Aktionen der CDU seien absurd, so Öney. Unterdessen wir Öney auch von der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) kritisiert. Deren Vize-Vorsitzender Hilmi Kaya Turan kritisierte Öney, da sie nicht für alle Migranten das kommunale Wahlrecht verlange. Dies mache deutlich, dass sie nicht viel von Integration verstehe und populistischen Stimmen in ihrer Partei folge.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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