Türkische Migranten lieben das Internet

Vor allen Dingen junge Türken halten sich gern im Internet auf. (Flagge: Turkish Historical Society, Türk Tarih Kurumu)

Das Web gewinnt, die klassischen Medien verlieren. Das ist das Ergebnis eine Studie von Insido – Intercultural Marketing aus Frankfurt. Demnach surfen 62 Prozent der türkischen Migranten regelmäßig im Internet, während Printmedien, Fernsehen und Radio immer weniger genutzt werden. Als Grund wird das geringe Angebot türkischsprachiger Medien genannt.

Vor allem Jugendliche lieben das Surfen im Netz. 87 Prozent nutzen es als zentrales Informations- und Kommunikationsmedium.

Auch nicht uninteressant: Die Zielgruppe kauft mit Vorlieber online ein. Bei etwa drei Mio. Menschen mit türkischem Migrationshintergrund wundert es, warum sich kaum ein Handelsunternehmen dazu durchringt, ein türkischsprachiges Angebot im Internet anzupreisen. Immerhin hatte Poco 2008 in den westeuropäischen Werbeprogrammen türkischer TV-Sender die erste nationale Fernsehkampagne gestartet.

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