Türkei will offenbar mehr Kirchen für Gottesdienste freigeben

Mit einer Lockerung der Genehmigungpflichten will die türkische Regierung offenbar die Freigabe der Paulus-Kirche und anderer Gotteshäuser in der Türkei für Gottesdienste erleichtern. Die Zeitung „Milliyet“ meldete am Mittwoch, drei Ministerien hätten sich auf die Erleichterungen geeinigt, die für die Paulus-Kirche in Tarsus und 15 weitere Kirchen gelten sollen. Das Kulturministerium erklärte, eine endgültige Entscheidung stehe noch aus.

Laut Zeitungsbericht einigten sich Vertreter von Außen-, Innen- und Kulturministerium darauf, dass künftig keine ministerielle Genehmigung aus Ankara mehr notwendig sein soll, wenn Christen in den 16 Kirchen Gottesdienste wünschten; es müsse lediglich ein Antrag beim zuständigen Gouverneursamt gestellt werden. Die Regierung hatte erst vor kurzem einen griechisch-orthodoxen und einen armenischen Gottesdienst in alten Gotteshäusern Anatoliens genehmigt und dies als positive Geste an die Christen bezeichnet. Der Leiter des staatlichen Religionsamtes, Ali Bardakoglu, sprach sich für eine dauerhafte Umwandlung der Paulus-Kirche von einem Museum in ein Gotteshaus aus, wie es von der katholischen Kirche seit langem gefordert wird.

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Ein Kommentar zu Türkei will offenbar mehr Kirchen für Gottesdienste freigeben

  1. Shun sagt:

    dieses Thema sorgt immer he4ufiger ffcr Diskussionen erst vor kurzem war ich auf trnerfasmarkt.de und direkt nach betreten der Seite fe4hrt eine Flash-Werbung auf und dreht die komplette Seite um (!!), zu sehen war dann nur noch eine adidas Werbung. was soll das? hierbei kann ich komplett verstehen das man sich zfcgigst einen Ad-Blocker installiert.Nun verdiene ich seit Jahren jedoch mein Geld mit dem Internet und verstehe auch deine Sichtweise. Fakt ist: die Ad-Block-Nutzer nehmen zu und evtl. ist das klassische einbinden von Werbebannern ein Auslaufmodell. Wir sollten hier fcber alternative Formen nachdenken und kreativen Lf6sungen eine Chance geben ich meine hiermit nicht Flattr oder e4hnliche Dienste. Ein Micropayment was jeder versteht und vor allem einfach abzuwickeln ist (z.B. fcber Browserintegration mit einem Partner wie iTunes, Amazon etc.) kf6nnte dennoch ein Weg sein (vor allem wenn man sich ansieht wie stark die Nutzung von MobileGere4ten zunimmt hat dies ne echte Chance).Eine andere Mf6glichkeit bieten sponsored Posts a le1 Dieser Beitrag wird pre4sentiert von -Textlink- , ohne jedoch im Inhalt Beeinflussung durch den Sponsor zuzulassen (ne4chste Diskussion).dcberdies kf6nnte auch die Einbindung des eigenen hochwertigen Contents auf z.B. Unternehmensblogs erfolgen und vergfctet werden.Sicher gibt es aber noch mehr Anse4tze

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