Türkei: Massengrab von PKK-Terroristen?

In der Provinz Bitlis wurden am gestrigen Tag 12 menschliche Skelette ausgegraben, die in einem abgelegenem Gebiet vermutet wurden

Am gestrigen Tag bewegten Bagger und Kriminalbeamte der Provinz Bitlis nach einer Verfügung der Generalstaatsanwaltschaft Erdaushub, um in einem als Müllabladeplatz verwendetem Talbecken nach Vermissten zu suchen. Bei den Ausgrabungsarbeiten wurden nacheinander insgesamt 12 menschliche Skelette gefunden. 9 Skellete sollen einzeln begraben worden sein, die anderen 3 übereinander gelegen haben.

Wie in einer Eilmeldung der DHA mitgeteilt wird, sollen sich laut der Generalanwaltschaft Bürger mit Hilfe der Menschenrechtsorganisation IHD einen Antrag gestellt haben, um die Ausgrabung zu veranlassen. Die aus Güroymak stammenden Familien sollen demnach ihre Angehörigen in dem Tal vermutet haben, die seit 1999 als vermisst gelten. Die Vermissten hätten sich 1999 auf den Weg von Güroymak ins 20 km. entfernte Mutki aufgemacht, um sich der PKK anzuschließen und seien anschließend nie mehr zurück gekehrt.

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