Türkei lässt in Visa nicht locker

DER Stellvertretende Ministerpräsident der Türkei, Bekir Bozdağ, wird den Visumszwang für die Türken sich bei jeder bietenden Gelegenheit aufgreifen. Bozdağ, der im Rahmen der 50. Jahr-Feierlichkeiten in Deutschland ist sagte, „Die Aufhebung der Visumspflicht wird immer auf unserer Tagesordnung sein“.

„Unsere Ansichten zum Thema Visum sind gleich. Wir werten dass immer noch als ein Akt gegen die Menschenrechte“ so Bozdag. Manche Menschen könnten nicht zusammen Leben. „Das ist diskriminierend. Wir werden bei jeder Gelegenheit sagen, dass die Visumpflicht aufgehoben werden soll“ sagte Bozdağ.

Bozdağ nahm an einer Veranstaltung in München teil, wo er mit Oberbürgermeister Christian Ude zusammenkam. Bei seiner Eröffnungsrede wies Ude darauf hin, dass München die 1. Stadt war, an dem die Türken ankamen. „Als Andenken dafür haben wir eine Tafel aufgehängt. Die Türken sind Teil unserer Stadt. Wir werden nicht vergessen, was die 1. Generation hier geleistet hat“ so Ude.

Bozdağ wies in seiner Rede darauf hin, dass die Türken vor 50 Jahren mit einem großen Mut nach Deutschland kamen. „Sie konnten keine Sprache. Mit Entschiedenheit haben Sie İhre Defizite gesehen und aufgehoben, sodass sie eine erfolgreiche Geschichte haben. Und das sieht man heute auch in Politik, Kunst oder Sport“, sagte Bozdağ.

Auch die Terrororganisation PKK wurde ein Thema. Bozdağ wies daraufhin dass Deutschland die PKK als „Terrororganisation“ einstuft. Bozdağ sagte, dass zwischen beiden Ländern es die nötige Zusammenarbeit mit dem Kampf gegen den Terror gibt.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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