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Die jüngste Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zu rechtsextremen Einstellungen in Deutschland zeigt einen deutlichen Rechtsruck in der Mitte der Gesellschaft. Demnach glaubt ein Drittel der deutschen Bevölkerung an die „Überfremdung des Landes“. Und jeder zehnte Bundesbürger sehnt sich nach einem Führer. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

– Die Ausländer kommen nach Deutschland um Sozialhilfe zu kassieren – 34% glauben daran

– Deutschland braucht einen Führer – 10%

– Religionsfreiheit der Muslimen soll begrenzt werden – 58,4 %, im Osten 75%

– Es leben zu viele Ausländer in Deutschland – 30%

– Bei Knappheit von Arbeit sollen die Ausländer ausgewiesen werden – 30%

– Mit Demokratie in Deutschland nicht zufrieden – 46%

– Jeder 10. Deutsche wünscht sich einen Führer

– Ausländerfeindlichkeit ist nicht nur im Osten ein Problem.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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