Melek bekommt ein Lebenszeichen aus Amerika

Seit einem Jahr wartet die zweijährige Melek aus Mannheim vergebens auf einen Knochenmarkspender. Nun kam endlich die gute Nachricht aus Amerika. Nach der Geburt hatte Melek Beschwerden. Die Ärzte diagnostizierten Thalassämie, eine erbliche Krankheit, die sie von ihren Eltern übertragen bekommen hat. Für ihre Rettung kam die Knochenmarkttransplantation infrage. Bei mehreren Typisierungskampagnen in Deutschland wurde kein passender Spender gefunden. Die behandelnden Ärzte konnten ihr jedoch jetzt eine gute Nachricht übermitteln. Ein passender Spender wurde in Amerika gefunden. Meleks Mutter, Ebru Sule Dinc, ist überglücklich. „Das Spenderknochenmark soll mit 95 Prozent Wahrscheinlichkeit zu unserem Kind passen. Als ich die Nachricht bekommen habe, musste ich weinen“, sagte sie.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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