Mahnende Wörter von Generalkonsul

Der Vertreter der Republik Türkei in Berlin Generalkonsul Mustafa Pulat  hat in den diesjährigen Zuckerfestfeierlichkeiten im Türkischen Haus in Berlin eine bittere Rede gehalten. Pulat betonte das die Bücher in den Ausländer verunglimpft werden auf der Liste der meist verkauften Literaturen in Deutschland stehen.  „Es ist sehr wohl Rechtens, dass man dies anprangert“, so Pulat. Weiterhin sagte der Generalkonsul, “mit Argwohn beobachte ich wie die Integrationsdebatte, die in der letzten Zeit geführt wird, meine Landsleute traurig macht und ihnen geistlichen schmerzen zufügt“.  Generalkonsul Pulat bekräftigte zudem, dass es im letzten Jahr die Wände der Sehitlik Mosche und andere islamische Einrichtungen mit rassistischen Inhalten beschmiert worden sei. Er fügte hinzu: „Seit März dieses Jahres sind 106 Brandstiftungen angemeldet worden. Diese Geschehnisse dürfen uns nicht demoralisieren.  Um die Probleme zu meistern, müssen wir in Hand und Hand gehen. Pulat beteuerte zuallerletzt wie wichtig Bildung ist, und verlangte von den Familien ausdrücklich, das sie ihren Kindern im Bezug auf das Erlernen der türkischen Sprache engagieren sollen.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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