Friedrich: Deutschland als Heimat betrachten

Die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat zum Fastenbrechen ein „Iftar-Essen“ veranstaltet. Unter den eingeladenen Gästen war auch der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, der in seiner Rede vor allem die zweite und dritte Generation der Migranten zum Heimatbezug zu Deutschland gefordert hat.  Dass die Menschen die Kontakte zu ihren Herkunftsländern niemals abbrechen werden, findet der Minister absolut natürlich. „Das ist gut so, damit übernehmen die Menschen eine Brückenfunktion zu ihrer Heimat“, so Friedrich. Er betonte außerdem, dass die Religion bei Integration eine große Rolle spiele. An dem Fastenbrechen haben neben den Spitzenkandidaten der CDU in Berlin Frank Henkel auch der türkische Botschafter Ahmet Acet und mehrere türkischstämmige CDU-Kandidaten teilgenommen.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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