Einziger Beweis: Die Mordwaffe

Acht Türken und ein griechischer Ladenbesitzer wurden in Deutschland innerhalb der letzten zehn Jahre mit derselben Waffe ermordet. Trotz intensiver Bemühungen der Sonderkommission „Bosporus“ gibt es vom Täter noch keine Spur. Die Mordserie nahm vor zehn Jahren mit der Tötung des Blumenhändlers Enver Simsek ihren Anfang. Die Ermittler stehen seitdem vor einem Rätsel. Der selbe Täter hat mit derselben Waffe neue weitere Ladenbesitzer in Deutschland ermordet. Nach Aussage der Polizei sei die einzig brauchbare Spur die Waffe selbst. Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit gehörte die Waffe zu einer Lieferung von 24 Pistolen, die der tschechische Hersteller Ceska an den schweizerischen Waffenimporteur verschickt hatte. Inzwischen wurde die Sonderkommission aufgelöst. Nur noch fünf Beamten bearbeiten den Fall.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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