Die führenden Religionen treffen sich in Frankfurt

Unter dem Vorsitz des Fraport AG Geschäftsführers Herbert Mai haben sich die Vertreter der drei Religionen Islam, Christentum und Judentum im Rahmen der 12. “Abrahimische Feier“ am Frankfurter Flughafen getroffen. Neben den Vorsitzenden nahmen auch Dr. Kindermann, Leiter Abteilung Integration Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, DITIB Dialogverantwortlicher Selcuk Dogruer, Reliongsbeauftrager des Frankfurter Flughafens Orhan Öcal, als Vertreter der jüdischen Gemeinde Menachem Halevi Klein, als Vertreter der christlichen Gemeinde Ulrike Johannas, Vikar Benjamin und Pater Rolf Fuchs sowie weitere 200 Gäste nahmen n der Feierlichkeit teil. Der Veranstaltungsraum wurde mit Olivenzweigen, ein Symbol des Friedens, geschmückt. Dr. Kindermann bedankte sich in seiner Rede bei Fraport für die Feier und Selcuk Dogruer sagte: „Wir unterstützten solche Veranstaltungen, die Menschen zusammenbringen.“

Herbert Mai, Geschäftsführer der Fraport AG, erklärte: „Wir respektieren die Religionen und die Kulturen von unseren Mitarbeitern aus aller Welt und tun alles dafür, dass sie in Frieden und Sicherheit arbeiten können. Wir bedanken uns bei den Religionsvertretern, die uns dabei unterstützen.“ Neben jüdischen und christlichen Musikern beeindruckte auch  der Derwisch Yusuf Yilmaz. Orhan Ocal, der Religionsbeauftrager des Frankfurter Flughafens, sprach ein Gebet und mit köslichen Beispielen aus der Küchen der drei Religionen wurde Fastengebrochen. Nachdem Essen wurde den Gästen türkischer Tee serviert.

Detaillierte Post auf SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung.

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