Cakir und Simsek. Zwei türkische Schriftsteller in Wien. Feature von Matthias Däuble

Integration. Botschafter. Gemeindewohnung. Kopftuch. Und was sonst noch so zum Thema Türken in Österreich einfallen mag. Alles richtig, irgendwie, und manches wohl auch berechtigt. Und wie ist es wirklich? Eine Frage an zwei, die es wissen sollten.

Seher Cakir. Seit 1983 lebt sie in Wien. Sie wurde in Istanbul geboren, zum Zeitpunkt des Umzugs ihrer Familie nach Österreich war sie zwölf Jahre alt. Sie schreibt auf deutsch, Lyrik und Prosa, ihre Texte erscheinen zunächst in Zeitschriften und Anthologien, später in eigenen Sammlungen. Seher Cakir gewinnt Preise und Förderungen, zuletzt das österreichische Staatsstipendium für Literatur. Bereits Ende der 90er Jahre ist sie an der Gründung der Zeitschrift Öneri/Vorschlag beteiligt, zusammen mit Hüseyin Simsek.

 

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One thought on “Cakir und Simsek. Zwei türkische Schriftsteller in Wien. Feature von Matthias Däuble

  • 15/12/2011 at 15:05
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    habe das Interview auf oe1 angehört. Einerseits wirft Seher Cakri Österreichern vor, Vorurteile zu haben und alle Migranten in einem Topf zu werfen, andererseits berichtet sie selber klischehaft über türkische Frauen mit Kopftücher, die sie anscheinend nicht verstehen. Nun, wer verallgemeinert hier?

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