„Wo immer Krieg ist, leiden die Muslime“

Der türkische Blockbuster „Tal der Wölfe: Palästina“ ist ein übler Propagandafilm. Aufhalten lässt sich der Erfolg der Zehn-Millionen-Dollar-Produktion vermutlich trotzdem nicht.

Noch nie hat man in Deutschland ein derart gespenstisches, einseitiges und feindseliges Israel-Bild auf einer Kinoleinwand gesehen wie es der Action-Film „Tal der Wölfe – Palästina“ zeichnet. Am vergangenen Freitag lief er in vorerst 43 deutschen Städten an, simultan mit der Erstaufführung im Produktionsland Türkei. Alles, was vorab über seinen Inhalt zu lesen war, beruhte auf Informationen des Kölner Filmverleihs Pera-Film, der sich auf die Verwertung türkischer Unterhaltungsfilme im westeuropäischen Ausland spezialisiert hat. Auch die im Vorfeld des Kinostarts von verschiedenen Organisationen vorgebrachten Vorwürfe des Antisemitismus basierten auf diesen wenigen Informationen: Es war bekannt, dass die fiktive Handlung die gewaltsame Erstürmung eines Schiffs mit Hilfsgütern durch die israelische Armee thematisieren würde, bei der am 31. Mai 2010 neun Türken starben.

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